Ankommen, einrichten, loslegen
Vor dem ersten Arbeitstag war Teo natürlich auch etwas nervös. Wie ist das Team? Passe ich dazu? Werde ich den Aufgaben gerecht? Solche Gedanken gehören für ihn zu einem neuen Start einfach dazu. Diese Unsicherheit legte sich jedoch schnell. Schon beim ersten Besuch in der Firma lernte Teo die Räumlichkeiten und einige Kolleginnen und Kollegen kennen. Besonders in Erinnerung blieb ihm, wie offen er direkt begrüßt wurde. Für ihn fühlte es sich nicht steif oder distanziert an, sondern eher so, als würde er schon dazugehören.
Auch die technische Vorbereitung lief reibungslos. Nachdem er seine Hardware fürs Homeoffice abgeholt hatte, richtete er alles in Leipzig ein und konnte gut vorbereitet in seinen ersten Arbeitstag starten. Die Einrichtung der Entwicklungsumgebung nahm nur wenig Zeit in Anspruch. Nach einer kurzen Einweisung bearbeitete Teo bereits sein erstes Ticket: einen „Passwort anzeigen“-Button in der Anmeldemaske der LANcloud. Gerade dieser schnelle praktische Einstieg half ihm, Sicherheit zu gewinnen. Statt lange nur zuzuschauen, konnte er früh produktiv mitarbeiten und Schritt für Schritt in die Software und die Arbeitsweise des Teams hineinwachsen.
Viele Arbeitsweisen kannte Teo bereits aus seiner vorherigen Tätigkeit: agile Entwicklung, zweiwöchige Sprints, Tickets, Git-Versionierung, Pull Requests, Code Reviews, Build-Pipelines, Sprint-Reviews und tägliche Stand-up-Meetings. Das machte den Einstieg für ihn deutlich leichter. Der Rahmen war vertraut, auch wenn die Technologien und Produkte neu waren. So konnte er sich auf das konzentrieren, was für ihn besonders spannend war: die fachliche Weiterentwicklung im Microsoft-Umfeld und das Kennenlernen der LANsoftware-Produkte.
